KNS!? - Der Film zum Blog

Posted by admin | Anmerkung | Sonntag 4 Januar 2009 11:28 pm

Die Seiten auf kannnichtsein.com entstanden begleitend zur Produktion eines Dokumentar-/Informationsfilms und dieser entstand wiederum im Rahmen einer Diplomarbeit:

Was lange währt(e) ist endlich fertig.
Wie bereits angekündigt ist die Produktion vom “Kann nicht sein, was nicht sein darf!?” nun abgeschlossen und auch die urheberrechtlichen Fragen sind jetzt geklärt.

Das Interview mit Frieder Wagner musste ich aus unüberseh- und unüberhörbaren technischen Schwierigkeiten aus dem Hauptfilm leider herausnehmen, möchte es euch aber auf gar keinen Fall vorenthalten, da das Thema mit einer der Hauptmotivationsgründe war mich mit der Struktur der Medien überhaupt so eingehend zu beschäftigen.
Aber dazu mehr nach dem Film (1h 38min).

Den Film gibt es auch auf YouTube, in 14 praktischen Teilen. Das hat den Vorteil, dass man so auch mal mittendrin ein- und aussteigen kann ohne lange vorbuffern zu müssen…

Hier ist der Link zu KNS!? auf YouTube

Als Download in voller Länge steht der Film unter diesem Link bereit.

Auch das Interview mit Frieder Wagner ist als Dreiteiler auf YouTube abrufbar:
Frieder Wagner über Uranmunition & die Medien

Für alle Interessierten hier noch das Vorwort der schriftlichen Diplomarbeit:

Willkommen im Informationszeitalter, wir schreiben das Jahr 2009. Nahezu unendlich viele Informationsquellen berichten uns jeden Tag darüber was auf diesem Planeten passiert und formen so,  zumindest zu einem großen Teil, unser Weltbild. Ob man sich nun für nationale, internationale, politische, wirtschaftliche, regionale Nachrichten oder für die Mitschrift der letzten Sitzung des örtlichen Trachtenvereins interessiert, nichts scheint mehr unmöglich. Beschränkte sich diese Informationsflut bis vor wenigen Jahren noch auf einige tagesaktuelle Nachrichtensendungen im Fernsehen oder im Radio, die Zusammenfassung in den Abendnachrichten und den morgendlichen Zeitungsseiten, so ist es seit der Einführung der uneingeschränkten Nutzung des Internets für die breite Öffentlichkeit heute möglich, sich stündlich, ja nahezu minütlich über Online-Nachrichtenticker über das Weltgeschehen zu informieren.

Ebenso vielseitig sind die Möglichkeiten Informationen, in deren Besitz wir gelangt sind, an Dritte weiterzugeben. Wir twittern, verschicken Sammel-SMS, bloggen, abbonnieren RSS-Feeds und Newsletter, telefonieren freihändig per UMTS und Bluetooth-Technologie und synchronisieren unsere digitalen Kalender im Laptop per WLAN in der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. Kurz gesagt, wir können uns jederzeit, ob bei Tag oder in der Nacht, rund um die Uhr über so gut wie alles informieren und diese Informationen nahezu in Echtzeit speichern oder weiterverbreiten. Da ist es natürlich nicht leicht den Überblick zu behalten, geschweige denn die Entscheidung zu treffen, welcher Quelle man denn nun vertrauen soll.
Allerdings wird sich das bei mancher als „Nachricht” transportierten Meldung als nicht ganz so wichtig herausstellen wie bei anderen. Sollte zum Beispiel RTLII berichten, dass Paris Hilton bei ihrem letzten Einkaufsbummel 10.000$ ausgegeben hat, RTL aber am selben Tag die Summe 12.500$ angeben, so wird diese Diskrepanz wohl kaum ein Weltbild ins Wanken bringen.

Was aber, wenn es Diskrepanzen in der Berichterstattung verschiedener Quellen bei politischen Themen gibt? Was, wenn die Berichterstattung zu gesellschaftlich wichtigen Themen einen Teil der Bevölkerung, der sich auf die Informationen einer Quelle verlässt, zu einer Sicht der Situation veranlasst und einen anderen Teil, der sich aus anderen Quellen informiert, zu einer völlig anderen Einschätzung der Lage führt? Nun, das wäre wünschenswert. Es wäre sogar nicht nur wünschenswert, sondern sogar unabdingbar wichtig und von essentieller Bedeutung für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft. Denn eine solche kann nur funktionieren und die Bürger zu einer rationalen, aufgrund von Informationen getroffenen, demokratischen Urteilsfindung befähigen, wenn es unterschiedliche Meinungen, Sichtweisen und Auffassungen gibt und diese auch, im Sinne der Pressefreiheit und der journalistischen Sorgfaltspflicht, verbreitet werden dürfen. Wenn eine öffentlicher Diskurs also nicht nur möglich ist, sondern auch gefördert und belebt wird.
Aber befindet sich unsere Medienlandschaft im Bezug auf politische Informationen denn noch in diesem wünschenswerten Zustand?
Und was wären die Folgen sollte dem nicht so sein?
[...]

Wem sollte man auf der Suche nach politischen und gesellschaftlich wichtigen Informationen vertrauen oder nicht vertrauen und warum? Warum sollte man sich überhaupt für solche Informationen interessieren? Schließlich hat in einer Demokratie doch auch jeder das Recht sich überhaupt nicht um die Politik, die weit weg in der Bundeshauptstadt gemacht wird, zu kümmern. Was droht, wenn zu viele Mitbürger beschließen, „dass sie ja ohnehin nichts ändern können” und das Verfolgen der politischen und demokratischen Prozesse aufgeben? Welche Rolle spielen dabei die traditionellen Massenmedien? Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Ausgang einer Wahl und der Nachrichtenberichterstattung im Fernsehen? Was bedeutet „Medienkonzentration”? Wie steht es um die Möglichkeiten der Manipulation der Medien und was könnte es zur Folge haben sollte eine solche stattfinden?
Ist das einzige Mittel um sich einer Manipulation zu entziehen „Medienkompetenz”? Inwiefern verändert das Internet als „neues” Massenmedium den Zugriff auf Informationen?

Fragen über Fragen, die sich zu stellen Zeit kostet und die Muse erfordert über das Thema überhaupt erst einmal bewusst nachzudenken, anstatt sich, nach einem anstrengendem Arbeitstag, passiv auf der Couch berieseln zu lassen und die bunte Bilderwelt nur gedankenlos zu konsumieren.

Dabei ist es schon erstaunlich: Wenn wir beispielsweise auf „ebay” etwas kaufen möchten, dann wandert unser erster Blick, sobald wir ein Produkt entdeckt haben das uns interessiert, auf die Bewertung des Verkäufers durch andere, die bereits etwas bei ihm bestellt haben. Laut eines Urteils des Bundesgerichtshofes im Mai 2009 müssen Lehrer es sich auch zukünftig gefallen lassen im Internet durch ihre Schüler auf „spickmich.de” bewertet zu werden und noch dieses Jahr will die AOK eine Art „Ärzte-TÜV”, ein Bewertungsportal für Ärzte nach dem Vorbild von „spickmich.de”, einführen. Doch welche Möglichkeit hat der Rezipient von Medien um die Vollständigkeit und die Seriosität der Berichterstattung zu politischen Themen zu überprüfen?
Die einzige Möglichkeit die er hat, ist die des „Cross-Checkings”, sprich, sich nicht nur auf eine Informationsquelle zu verlassen, sondern sich auch die Berichterstattung anderer Nachrichtensendungen, anderer Zeitungen oder anderer Online-Nachrichtenportale anzusehen und zu vergleichen. Dabei sollte er sich allerdings im Klaren darüber sein, dass nur, weil die Sender (TV oder Radio), die Zeitungen oder die Online-Nachrichtenportale unterschiedliche Namen haben, es noch lange nicht bedeutet, dass sie auch alle unterschiedliche Quellen haben.

Bisher, das heißt bis vor wenigen Jahren, waren diese Quellen meist eigene Korrespondenten, Augenzeugen oder die nationalen und internationalen Nachrichtenagenturen. Durch die Werbekrise und die dadurch resultierende Verknappung der Mittel für die Redaktionen und eigene Recherchen sind es heute meistens nur
noch die Nachrichtenagenturen, die den Takt angeben. Für viele Regionalzeitungen und Radiosender gilt heute sogar „Spiegel Online” als richtungweisend in der Themenauswahl für ihre eigene Berichterstattung. Die Anzahl der Quellen hat sich also in den letzten Jahren verringert, anstatt, wie man meinen könnte, erweitert.

Wirft man einen (oberflächlichen) Blick auf die heutige Medienlandschaft, so gelangt man sehr leicht zu dem Eindruck, man würde tatsächlich, wie eingangs erwähnt, erschlagen von der Flut der Informationen. Blickt man aber ein wenig hinter die Kulissen und verfolgt die Informationen zurück bis zur (hoffentlich) angegebenen Quelle, so landet man nicht selten am selben Ausgangspunkt aus dem sich bereits auch die Redakteure anderer Medien bedient haben und man stellt fest:
Dieselbe Information, nur anders verpackt.

Nur, wie viele von uns haben schon die Zeit für diesen Blick hinter die Kulissen?
Und wie viele von uns wissen überhaupt um diese Umstände?

Der „normale” Medienkonsument, der „normale” Bürger geht doch davon aus, dass die Medien ja ein berechtigtes Interesse daran haben jeden Skandal oder jede wichtige Information an die Gesellschaft weiterzugeben, allein schon um die Quote oder die Auflage zu erhöhen. Aber eben auch um zu informieren und ihrer Rolle als „vierte Gewalt” im Staat gerecht zu werden. Allein schon deshalb kann es eigentlich nicht sein, dass die Medien über bestimmte Themen von gesellschaftlicher Bedeutung nicht berichten würden.
Zumindest dürfte es nicht so sein.

Aber kann es tatsächlich nicht sein, nur weil es nicht sein darf?

Nun wird wahrscheinlich der eine oder die andere (der oder die sich auf diesen Seiten noch nicht länger umgesehen hat) sagen “Jaaaa, aber hey,…wenn es sich um ein wirklich brisantes Thema handeln würde, dann würde doch was passieren, oder? Ich meine, da würde man doch etwas drüber hören! Also jetzt mal echt!”.

Zumindest ist es das, was ich sehr oft höre. Ganz zu schweigen von “Kann nicht sein!”.
Aus diesem Grund habe ich auch ein Interview mit Frieder Wagner, dem Macher des preisgekrönten Dokumentarfilms “Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra”, geführt. Der zweifache Grimme-Preisträger hat diesen Film über das unbequeme Thema “Uranmunition” oder auch “Depleted Uranium” gedreht, gewann dafür den Europäischen Fernsehpreis und bekam -wie durch ein Wunder- danach keine Aufträge mehr.

Es gibt mittlerweile sehr viele Interviews mit und Statements von ihm dazu (allerdings nur im Netz…irgendjemand verwundert?). Wer sich zu diesem Thema also tiefgehender schlau machen möchte, dem sei das selbstständige Recherchieren (wie immer) empfohlen…
Ich werde zwar in der nahen Zukunft versuchen einen möglichst vollständigen Artikel zu diesem Thema zu schreiben, aber es gibt glücklicherweise bereits schon einige (auch zu vielen vielen vielen anderen Themen) und wer suchet der findet und wer selbst findet, hat mehr davon…
Wer Frieder Wagner und seine Aufklärungsarbeit unterstützen möchte, dem sei dieser Link (Deadly Dust) auf nuoviso.tv, die sich schon seit längerem mit dieser Thematik beschäftigen, ans Herz gelegt.
Falls jemand den (Fernseh-)Film “Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra” noch nicht gesehen haben sollte, dann kann er das hier nacholen.

Wie gesagt, eigentlich sollte dieses Interview ein fester Bestandteil von KNS!? werden, aber da die Kamera leider den Dienst verweigert hat und das Ton-Equipment ebenfalls von temporären Ohnmachtsanfällen gepeinigt wurde, muss es eben auch so gehen…
Und jetzt…Augen auf und durch (ca. 23 Min.):

Ich freue mich auf eure Meinungen…

46 Kommentare »

  1. Comment von Peter Schmitt — 22. Dezember, 2009 @ 9:57 pm

    Genial!
    Danke fürs posten!

    Frohes Fest und gute Rutsch euch beiden,
    Peter

    P.S.: Bischen zu leise das ganze - turn up the volume please! :-)

  2. Comment von jimmy — 22. Dezember, 2009 @ 10:44 pm

    der film, erster teil oben, bricht bei ca. minute 66 immer ab. :-(
    ansonsten:
    tolle arbeit! ich würde mal sagen aus meiner sicht, ein ablosultes grundlagenwerk für alle, die sich mit medien und demokratie auseinandersetzen!!!
    zumindest bis minute 66. ;-)

    EDIT von tefane am 23.12.2009
    Danke für das Lob!
    Allerdings bricht bei mir -und scheinbar auch bei niemand anderem- der Film zu keinem Zeitpunkt ab…
    Das wäre ja doof.

    :)

    Probiers nochmal, zur Not von nem Rechner mit einer schnelleren Internetverbindung aus…
    Der Film funktioniert schon…keine Sorge.

    Beste Grüße,
    tefane

  3. Comment von John — 23. Dezember, 2009 @ 4:44 pm

    hi guter film. aber bei mir bricht der erste teil auch immer ab und ich hab einen guten rechner und auch eine gut internet verbindung

    EDIT von tefane am 23.12.2009
    Erneut: Vielen Dank für das Lob!
    Aber,…ich habe den Film jetzt noch dreimal überprüft.
    Auf Windows, auf dem Mac und über einen Laptop per WLAN (ebenfalls Mac)…
    Lief alles wunderbar durch, ohne Probleme.

    Falls der Fehler bei euch weiterhin auftritt, sagt mir bitte nochmal Bescheid.
    Wenn möglich, ob der Fehler mehrmals und wenn ja, dann auch ob er tatsächlich immer an der selben Stelle aufgetreten ist. Der Film wird über einen Flash Player abgespielt. Vielleicht hilft ja auch ein simples, kostenloses Update der Flash Player-Software um die Störung zu beheben.
    Bei der absoluten Mehrheit der Besucher (bis auf euch zwei) scheinen jedenfalls keine Probleme aufzutreten…lasst mich bitte wissen obs denn noch geklappt hat, vielen Dank.

    Beste Grüße,
    tefane@kannnichtsein.com

  4. Comment von corrrdoba — 23. Dezember, 2009 @ 7:11 pm

    endlich xD. sehr gut geworden!

  5. Comment von santi — 23. Dezember, 2009 @ 7:25 pm

    hay,
    na bei mir hängt das video auch obwohl ich vorgeladen hab 12%
    puffert er immer bei 2min ich schaus später auf ps3 browser obs dort auch
    so is , wollts nur sagen! peace

  6. Comment von Klaus — 23. Dezember, 2009 @ 10:51 pm

    Vielen Dank für die super Arbeit! sollte in jeder Schule Pflichtprogramm zum Thema Medienkompetenz werden! (wie früher mal “Die Brücke”, wenn sich noch jemand dran erinnert- auch wenn der höchstens mal einen Kriegsdienstverweigerer hervorgebracht hat…) -übrigens zum Interview mit Frieder Wagner - um mich herum ist auch schon auffallend lange niemand mehr einfach im Bett an Altersschwäche entschlafen….

  7. Comment von TheRealStories — 23. Dezember, 2009 @ 11:23 pm

    Riesen Lob für den Film, klasse Arbeit!
    Wenn doch nur mehr Leute wüssten, wie uns die Massenmedien gezielt verarschen und manipulieren…
    Ich werde den Film auf alle Fälle verbreiten, weiter so!

    VlG
    TheRealStories

  8. Comment von Miguel — 24. Dezember, 2009 @ 1:56 am

    Danke für diesen Film!
    Werde ihn auf jeden Fall meinen Bekannten und Verwandten vorführen.
    Schulvorführungen wären natürlich auch gut. Mal sehen, ob ich mit meinem ehemaligen Informatik-Lehrer über eine Vorführung verhandeln kann. :-)

    Viele Grüße und ein frohes Weihnachtsfest wünsche ich.

  9. Comment von anne — 25. Dezember, 2009 @ 9:30 am

    toller film! hab nun wirklich jeden artikel auf dieser seite gelesen und der film bietet einen investigativen hintergrund, der äußerst passend die kernaussage dieser seite untermauert.
    aber: der ton ist wirklich viel zu leise.

    EDIT von tefane am 25.12.2009:

    Erneuter Dank für das erneute Lob!
    Ich werde heute Nacht eine Version hochladen, die um 3dB lauter sein wird.
    Das sollte das Sounderlebnis um einiges steigern…:)

    Beste Grüße,
    tefane

  10. Comment von Haschrobi — 27. Dezember, 2009 @ 8:23 am

    Super Film, Super Seite, Super Arbeit!

    Weiter so!

  11. Comment von Rainer Hoffmann — 27. Dezember, 2009 @ 9:42 am

    Es wäre hilfreich, wenn ich wüsste, wie lange der Film jeweils dauert, bevor ich mich davor setze. Diese Info solltest du noch ergänzen.

    EDIT von tefane am 27.12.2009

    Is erledigt.
    Damit du die Info nicht nochmal lange im Text suchen musst:
    KNS!? - 1h 38min
    Interview Frieder Wagner - ca. 23 Minuten

    Viel Spaß!
    tefane

  12. Comment von Onur Oldenburg — 2. Januar, 2010 @ 11:17 pm

    Gelungener Spot mit sehr schönen Einstellungen! :-)

  13. Comment von nds-Dietmar — 4. Januar, 2010 @ 9:49 am

    prima und zur Vervollständigung das Buch “Meinungsmache” von Albrecht Müller lesen. Erst dann ist jeder auf dem neuesten Stand…

  14. Comment von Anonymous — 4. Januar, 2010 @ 12:40 pm

    Dein Fim macht das, was man von gutem Journalismus erwarten darf. Er bringt dem Zuschauer durch die Beleuchtung der verschiedenen Seiten und Aspekte das Thema näher. Durch die plausibel dargestellten Meinungen verschiedener Fachexperten mit echtem Hintergrundwissen erhält man die Chance eine vertiefte Sichtweise zu diesem Thema zu bekommen. (Hört sich fast an wie eine Werbeeinblendung :-) ist aber tatsächlich so gemeint)

    Mein meinung davor war schon, dass ich dem Massenmedium Fernsehen schon seit langem sehr kritisch gegenüberstehe (bin im übrigen fast ohne Glotze aufgewachsen) und mich dann fast ausschließlich mit der Vielfalt der verschidenen Informationsquellen im Internet auseinander setze. Allerdings muß ich auch sagen, dass sofern ich mal die Zeit dazu in der Vergangenheit gefunden habe die Süddeutsche oder den hinteren Teil der FAZ zu lesen (denn vorne wird da ja auch nur Meinung gemacht) ich auch dort immer wieder überraschend gute und ehrlich wirkende Beiträge gefunden habe.

    Meine persönliche Erfahrungen in meinem Leben mit den Medien war (und das waren nur eine Handvoll Möglichkeiten bisher) das wenn ich mal direkt Vorort gewesen war und dann darüber später durch welches Medium auch immer berichtet wurde, dass es sich zumindest mit meiner Wahrnehmung was darüber berichtet wurde, nicht gedeckt hat :-(

    Fazit:
    Wir sind alle selbst verantwortlich für das was wir uns an Informationen servieren lassen - und Nachbeten hilft nicht, sondern nur kritische Auseinandersetzung.
    Danke in diesem Sinne für diesen Film - der ein erstes gutes Rüstzeug vermittelt :-)

    Christoph

  15. Comment von Fredi — 4. Januar, 2010 @ 2:49 pm

    Vielen Dank für diesen Film, der manchmal vielleicht etwas lang wirkt (v.a. in den Übergängen). Eine nebensächliche Frage: Warum erscheint Dr. Hans Mathias Kepplinger im ganzen Interview als Spiegelbild?

  16. Comment von alvin — 4. Januar, 2010 @ 5:20 pm

    Schöner Film, gut gemacht, sehr informativ. Vielen Dank dafür!!!

  17. Comment von klaus — 4. Januar, 2010 @ 5:42 pm

    hi tefane . gute diplomarbeit . ich wünsche dir viel erfolg und vor allem standfestigkeit . bei dem von dir ja selbst diagnostizierten schlamassel in den medien wirst du sie brauchen . ich habe eine kritische anmerkung : du sagst :
    “Das Interview mit Frieder Wagner musste ich aus unüberseh- und unüberhörbaren, technischen Schwierigkeiten aus dem Hauptfilm leider herausnehmen, möchte es euch aber auf gar keinen Fall vorenthalten, da das Thema mit einer der Hauptmotivationsgründe war mich mit der Struktur der Medien überhaupt so eingehend zu beschäftigen.”
    das ist vollkommen unverständlich , genauer gesagt es scheint , als sei das “technische problem” nur vorgeschoben . denn : das videointerview der hintergrund-redakteurin ist technisch wesentlich schlechter und hätte daher als erstes rausgemusst , wenn man diesen masstab anlegen will . ich höre schon deine verteidigung , das dies ja ein stilmittel sei oder kosten gespart werden mussten . wenn du so argumentieren solltest , ist aber wiederum die technische qualität nicht die ausschlaggebende , sondern eine andere . und damit folgt zwingend und absolut logisch :
    du übst im hauptfilm aus vorgeschobenen gründen die gleiche zensur aus , die du beklagst .

    das ist nicht böse gemeint und soll auch nicht persönlich genommen werden , es ist einfach nur auffällig , dass ausgerechnet jenes hauptmotiv deiner auseinandersetzung in deiner abschlussarbeit genauso unsichtbar ist , wie im mainstream der medien . ironie des schicksals oder angst , zum thema zu stehen ? wie schon gesagt : ganz sachlich gefragt .

    EDIT von tefane am 04.01.2009
    Hallo Klaus,

    vielen Dank für das Lob.
    Zu deiner kritischen Anmerkung:
    Naja, eine Diplomarbeit ist sowohl eine wissenschaftliche Arbeit und nicht nur eine Art “Referat”, bei dem man schon mal einen Schmierzettel abgeben kann, als auch der Abschluss eines mehrjährigen (anstrengenden und kostenintensiven) Studiums, bei dem man sich nicht unbedingt auf den letzten Metern, wegen eines technischen Defekts, die Gesamtnote verhageln möchte.
    Das Interview mit Regine Naeckel fand tatsächlich aus Kostengründen per Webcam statt (irgendwann ist nunmal jedes studentische Konto erschöpft), aber es war mit den Professoren eben auch als solches geplant und besprochen. Also tatsächlich ein Stilmittel (Webcam-Style) und für die Vollständigkeit des Themas “Medien” unverzichtbar. Ausgerechnet das Medium Internet aus dem Film herauszunehmen wäre,…naja, sagen wir mal etwas “bizarr” gewesen. :)

    Das Interview mit Frieder Wagner und die Thematisierung der Uranmunition-Problematik war mit den Professoren ebenfalls besprochen und abgenickt. Aber da ich meinen Abschluss im Studiengang “Audiovisuelle Medien/Medientechnik” gemacht habe, wäre meine Benotung höchstwahrscheinlich nicht so ausgefallen wie sie es letztenendes ist, wenn ich den Film mit kriseligem Bildmaterial und Tonfehlern abgegeben hätte.

    Das ist in etwa so, als würde jemand bei der Abschlussprüfung zur Ausbildung als Koch ein versalzenes Essen, mit verbrannten Zwiebeln fabrizieren und zu den Prüfern dann sagen “Ja, hey, aber eigentlich wollte ich ja dass es gut schmeckt…, also bitte…”.
    Idealismus wird in die Benotung nicht mit eingerechnet, leider.

    Von daher also eher Ironie des Schicksals als Angst zum Thema zu stehen, denn du kannst mir glauben, es war nicht unbedingt ein Spaziergang mit einem medienkritischen Thema eine Diplomarbeit an einer Hochschule für Medien durchzuziehen…noch dazu im Alleingang.
    Genausowenig fröhlich war die Stimmung als ich festgestellt habe, dass die Kamera Mist gebaut hatte und das Ton- und Bildmaterial -zumindest für professionelle Standards- unbrauchbar war.
    (Technische Qualität kann, zumindest wenn es um eine z.B. medientechnische Arbeit geht, durchaus ausschlaggebend sein…)

    So gesehen übe ich im Film also zwar tatsächlich “Zensur” aus, aber das habe ich ja bereits vorher schon getan. Denn bei ca. 7 x 120 Minuten Interviewmaterial hätte ich einen Film mit historischer Überlänge produzieren müssen, um nun auch wirklich überhaupt nicht zu manipulieren. Jeder Schnitt und jedes Entfernen diverser “Ähs” und “Öhs” ist -zumindest per Definition- Zensur.

    Aber ich weise ja daraufhin, dass etwas schiefgelaufen ist und habe das Interview mit Frieder Wagner nicht in einen anderen Post verfrachtet oder gar ganz weggelassen, sondern direkt unter dem Film selbst platziert…

    Aber du hast mich tatsächlich auf eine Idee gebracht:
    Ich könnte noch eine Art “Directors Cut” machen und in diesem das Interview noch hinten dranhängen… Das ist allerdings mit einem nicht unerheblichen Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden. Aber mal sehen.
    Wenn es die Zeit zulässt kann ich den ja noch nachreichen.

    Bis dahin muss es allerdings so gehen wie es sich nunmal ergeben hat.

    Beste Grüße und weiterhin viel Spaß beim Stöbern in den anderen -unzensierten- Artikeln,
    tefane

    ;-)

    P.S.:
    Der Vollständigkeit halber:
    “…es ist einfach nur auffällig , dass ausgerechnet jenes hauptmotiv deiner auseinandersetzung in deiner abschlussarbeit genauso unsichtbar ist , wie im mainstream der medien .”
    Es war nicht das Hauptmotiv…
    Es war -leider- eines von vielen.

  18. Comment von Tyll Ruhtenberg — 6. Januar, 2010 @ 10:06 pm

    Ich bin begeistert. Nicht nur die Uranmunition wird totgeschwiegen, auch 9/11 liegt noch im Keller. 2010 müssen wir gemeinsamdiesen Fall knacken. Die Verbrecher sind inzwischn alle bekannt, es findet sich kein Kläger, weil alle Menschen käuflich sind oder sofort von der CIA umgebracht werden, sobald sie etwas gegen den NEW WORLD ORDER unternehmen.
    Bei coreofcorruption.com ist ein guter Einstieg. Englisch kann ja jeder.
    Die Zukunft sieht wohl so aus: jeder hat sein Apple unterm Arm, holt sich alles aus dem Internet.
    Heute gehe ich wieder sehr beruhigt ins Bett, denn 2026 ist dann wirklich Schluß mit lustig, Freunde.
    Gruß Tyll

  19. Comment von jake — 7. Januar, 2010 @ 4:06 am

    Vielen Dank für die Arbeit. Der Film wurde mir empfohlen, werde ihn weiterempfehlen.

    Gehts vielleicht noch ein bissl lauter, nochmal 3dB? So intim war ich mit meinem Schlepptopf noch nie 8).

    Danke und Gruß
    Jake

  20. Comment von Andi — 7. Januar, 2010 @ 4:36 pm

    Ahoi,

    ganz tolle Arbeit, ist sehr gut gelungen.
    Denke nur das die Leute denen es am besten täte diesen Film zu sehen, nicht darauf stoßen werden.

    Bitte weiter machen!

    Danke für die Zeitinvestition.

  21. Comment von Falko — 7. Januar, 2010 @ 9:29 pm

    Moin,

    verfolge deine WebSite schon länger und hinterlasse meinen ersten Kommentar.

    Sehr gute Doku!!!

    Mach weiter mit deiner äußerst wertvollen Arbeit!!!

    Danke und Gruß Falko.

  22. Comment von Wasserauge — 7. Januar, 2010 @ 11:44 pm

    Sehr gute Arbeit!! Ich bin dankbar, werde das Video allen Bekannten zeigen.

  23. Comment von Peter — 8. Januar, 2010 @ 3:09 pm

    Danke für den Film und auch das Interview mit Frieder Wagner (das ich besonders erschreckend finde - unfassbar, wie dumm & rücksichtslos Menschen sind…) - ich werde ihn in den nächsten Tagen auch in meinem Blog empfehlen, damit ich möglichst viele zu Gesicht bekommen.

  24. Comment von Bile — 9. Januar, 2010 @ 8:20 pm

    Hallo, sehr informative Seite und Doku, vielen Dank dafür.
    Wird es in Zukunft die Möglichkeit geben, dass man sich das Interview runterladen kann ?
    Ich fand die gezeigten Bilder sehr erschreckend, ich hoffe du bleibst am Ball.

  25. Comment von Sebastian — 11. Januar, 2010 @ 8:47 pm

    Hi Stefan,
    besteht eine Möglichkeit, den Film in höherer Auflösung downzuloaden? Möchte ihn ggf. für eine Vorlesung im Fach Medien- und Kommunikationsforschung verwenden.
    Würde mich freuen, wenn Du mir mit einem Link helfen könntest.
    Beste Grüße und Anerkennung
    Sebastian

  26. Comment von Irgendwer — 12. Januar, 2010 @ 2:52 pm

    Möchte mich Nr.25s Wunsch nach alternativer Downloadmöglichkeit anschließen. Müsste meinetwegen noch nicht mal ein anderes Format, sondern nur eine andere Zugangsmöglichkeit sein. Ich kann mit Flashvideos nämlich nichts anfangen :-)
    Wie wäre es denn, auch um Bandbreite zu sparen, mit ‘nem Torrent?

    EDIT von tefane am 15.01.2009
    Der Wunsch nach einer Downloadmöglichkeit kam mittlerweile schon sehr oft auf.
    Das freut mich natürlich einerseits, zwingt mich aber andererseits dazu um ein wenig Geduld zu bitten, da es mir im Moment aus versch. Gründen noch nicht möglicht ist, diese Downloadmöglichkeit anzubieten.
    Ich hoffe auf euer Verständnis und verspreche den Download-Link sobald als möglich bereitzustellen.

    Beste Grüße,
    tefane

  27. Comment von Marvin — 19. Januar, 2010 @ 4:24 am

    Klasse Film.
    Unter welcher Lizenz steht dieser?
    Könnte man den im Kino/o.ä. zeigen?

    Würde mir wünschen, wenn es noch eine zusammengefügte Version geben würde.

  28. Comment von Ich — 20. Januar, 2010 @ 9:44 pm

    Vielen Dank für diese Dokumentation! Weiter so!

  29. Comment von nys — 27. Januar, 2010 @ 4:05 pm

    hi ich bin student der medienakademie und wir haben im rahmen der empirischen kommunikationsforschung deine doku gesehn. ich fand die doku sehr intressant und mit etwas background wissen kann man sich an der doku sehr viel ableiten. du solltest weiterhin solche dokus machen auch wenn sie im mainstream fernsehn kaum anklang finden (evtl. bei phoenix oder 3sat).

  30. Comment von Sedanstotina — 10. Februar, 2010 @ 2:55 pm

    Welch wundebarer Film!
    Danke ich werde dich verbreiten!

  31. Comment von DerDeeh — 11. Februar, 2010 @ 10:39 am

    In dem Film wird gesagt, dass man keine Nachrichten oder Themen an das Volk weitergeben kann, die das Volk nicht hören will. Was zum Beispiel Wahrheitsbewegungen anbetrifft, die sich um Aufklärung im Bereich Terrorismus engagieren, so haben diese Leute einen tiefen Einblick in Zusammenhänge, von denen “das Volk” gar nichts wissen will. Das ist erschreckend. Allerdings weiß ich aus meinem Umfeld, dass auch “dieses Volk” latent spürt, dass die Medien manipulieren. An Wahrheit und Aufdeckung sind sie deshalb nicht interessiert, weil ihnen entweder die Zeit dafür fehlt, oder weil sie einfach Angst haben vor der Wahrheit.

  32. Comment von StuHRO — 11. Februar, 2010 @ 12:12 pm

    Zur Verbreitung des Films kann jeder beitragen!

    @Irgendwer: FLV und VLC-Mediaplayer sind kostenlos und frei erhältlich!!!

    Zum Speichern auf der eigenen Festplatte einfach der Anleitung folgen:

    Erst den Film schauen! Oder zumindest solange warten, bis die Navigationsleiste komplett dunkelgrau geworden ist.

    Für IE7+8 bitte vorher die Grössenbegrenzung des Caches auf 1024MB festlegen, sonst geht´s nicht!
    unter “Extras”-”Internetoptionen”-”Browserverlauf+Einstellungen”-”Dateien anzeigen” findet man nach Sortierung (zB. nach der Grösse) die entsprechenden .flv-dateien, kann sie kopieren und anschliessend an beliebieger Stelle speichern.

    Bei Firefox einfach “about:cache” in die Adresszeile eingeben und anschliessend unter “Disk cache device” “List Cache Entries” anklicken. Dann mittels Suchfunktion (Strg+f) die richtige .flv-datei finden, kopieren und abspeichern.

    Nichts ist machtvoller als die Wahrheit!

    EDIT von tefane am 12.02.2010:
    Joh…oder einfach noch ein paar Tage warten bis ich einen download-link hier poste.

    P.S.:
    Es besteht durchaus die Möglichkeit den Betreibern von Blogs eine email zu schreiben und sie zu fragen, ob es in Ordnung ist ihr evtl. geistiges Eigentum zu kopieren und zu verbreiten…
    Solange von diesem Blogbetreiber (noch) kein download-link zur Verfügung gestellt ist, könnte das ja auch einen anderen Grund haben als den, dass der Typ vlt. einfach ein wenig vergesslich ist…stimmts?
    Langer Text, kurzer Sinn:
    Man beschreibt nicht auf anderen Blogs als seinem eigenen mit welchen Tricks und Möglichkeiten etwas vom Blogbetreiber produziertes kopiert werden kann, zumindest nicht ohne vorher einfach mal nachzufragen…
    Auch im Internet ist Höflichkeit eine Tugend.

    Grüße,
    tefane

  33. Comment von Alexis — 12. Februar, 2010 @ 9:17 pm

    Hallo Stefan,

    endlich hab ich ihn gesehen. Wirklich gelungener und argumentativ gut ausbalancierter Film. Weiter so!

    Das Interview mit Frieder Wagner find ich auch sehr aufschlussreich was die (deutsche) Medienlandschaft und die Methoden westlicher Kriegsakteure betrifft. Jedoch kann ich Frieders These, dass die Verwendung von Uran im Kriegen und in der weltweiten Energiewirtschaft der alleinige Faktor für eine Zunahme von Krebserkrankungen sein soll, nicht folgen. Ich kann mir vorstellen, dass die Ursachen für Kreberkrankungen multikausal sind, z.B. durch eine steigende Weltbevölkerung (bis 2050 vorraussichtlich um 50%), durch die Industrialisierung (Umweltverschmutzung) in den Schwellen- und Entwicklungsländern, durch eine im weiter steigende Urbanisierung und der damit einhergehenden Umweltbelastung für die Menschen durch Fabriken und Verkehr und natürlich auch durch eine immer weiter steigende, höhere Lebenserwartung der Menschen, welche aufgrund der höheren Krebsanfälligkeit im Alter zu einer höheren Krebsrate führt.

    Versteh mich nicht falsch, dadurch möchte ich nicht die Verwendung von Uran als Munition oder im Energiesektor auch nur Ansatzweise rechtfertigen, damit sollte sofort Schluss gemacht werden, jedoch kann Frieder in meinen Augen die meisten Krebstoten nicht alleinig dem Uran zuschreiben.

    Liebe Grüße
    Alexis

    EDIT von tefane am 14.02.2010
    Hi Lexi!

    Schön von dir zu hören und vielen Dank für das Lob!
    Das Interview mit Frieder Wagner dauerte ungefähr zweieinhalb Stunden und nach diesem langen und ausführlichen Gespräch bin ich mir sehr sicher, dass er nicht der Meinung ist die Verwendung von Uranmunition sei die alleinige Ursache für die konstante Zunahme der Krebserkrankungen weltweit…
    Da kommen sicher viele verschiedene Aspekte zusammen.

    Die Crux ist allerdings, dass es eine enorme Zunahme der Krebserkrankungen in den betroffenen/bombardierten Regionen gibt. Das ist wohl nicht bestreitbar. Und während wir uns hier in Deutschland bunte Plaketten für die Bestätigung der Umweltverträglichkeit unserer Autos kaufen müssen und in manchen Kneipen nicht mehr rauchen dürfen, weil es die Gesundheit aller Anwesenden gefährdet, schmeisst das Militär mehrere tausend Tonnen(!) Atommüll-Munition mitten in dicht bevölkerte Städte. Und dort kann man in der Folgezeit, also sprich den nächsten viereinhalb Milliarden Jahren, die meisten Krebserkrankung höchstwahrscheinlich eben schon den Auswirkungen der Uranmunition zuschreiben…

    Beste Grüße,
    Stefan

  34. Comment von StuHRO — 16. Februar, 2010 @ 9:48 pm

    Sorry, hast ja Recht! Bin fälschlicherweise einfach mal von deiner Zustimmung ausgegangen.

    Nix für Ungut, StuHRO

    EDIT von tefane am 17.02.2010

    Hey StuHRO,

    kein Problem, alles gut :0)

    Beste Grüße,
    tefane

  35. Comment von Tschakka — 18. Februar, 2010 @ 11:33 am

    Großartiger Film.
    Tolle Interview-Partner.
    Die ganze Breite des Themas abgedeckt.
    Werds verbreiten wo ich kann ;-)

    Grüße aus Bielefeld

  36. Comment von robbitobbi — 18. Februar, 2010 @ 8:32 pm

    Toller Film, objektiv, aussagekräftig, kein Verschwörungsszenario, einfach nur ein Zustandsbericht. Hervorragende Arbeit, weiter so!

  37. Comment von N — 26. Februar, 2010 @ 1:35 am

    Vielen dank für diesen Film, bin persönlich sehr froh, dass es auch eine Ressource gibt die sich mit diesen Sachverhalt rational und kritisch auseinandersetzt. Großes Lob von mir!
    Dieser Film muss von möglichst vielen Leuten gesehen werden!

  38. Comment von reporter — 5. März, 2010 @ 4:07 pm

    Großartige Interviews!
    Ich arbeite selbst seit 10 Jahren für eine große Zeitung und kann das alles als sachlich korrekt nur unterstreichen.
    Für mich ein schönes und für Deutschland gültiges Update zu den Untersuchungen von Noam Chomsky.
    Danke für die Arbeit.

    Passend dazu:

    NOAM CHOMSKY (Medienmanipulation, english)
    Manufacturing Consent
    media manipulation (long but great docu video)
    http://blogdrop.posterous.com/manufacturing-consent-noam-chomsky-media-mani

    und deutsch untertitelt
    THE CORPORATION
    (inhaltlich verwandt, aber mit Schwerpunkt auf Konzerne/PR)
    http://video.google.de/videoplay?docid=3586710276141768580#

  39. Comment von Supertyp — 12. März, 2010 @ 4:30 pm

    Top, mehr kann man dazu nicht sagen, einfach nur Top :)

  40. Comment von Feierteufel — 12. März, 2010 @ 8:17 pm

    Super Film, schade nur dass der eine Teil nicht mit eingebaut werden konnte. Trotzdem würde ich mich freuen, wenn man den Teil mit Wagner ebenfalls herunterladen könnte…

    EDIT von tefane am 12.03.2010
    Hi,

    vielen Dank und ich habe den Downloadlink für das Interview eben noch hinzugefügt.

    Beste Grüße,
    tefane

    EDIT von tefane am 13.03.2010

    Und soeben habe ich ihn wieder entfernt. Blöd.
    Der Grund dafür findet sich ganz oben im Text unter !!!!!UPDATE!!!!!

    Ich werde mich so schnell wie möglich darum kümmern!

    Beste Grüße,
    tefane

  41. Comment von DHH — 13. März, 2010 @ 10:07 am

    Zum Thema Download: Die für Dich platzsparendste Variante dürfte die Einrichtung eines Torrents sein; dann gibt es keine Probleme mit Webhostern und Du mußt auch zB nicht die Qualität zugunsten kleinerer Dateigröße herunterschrauben.

    - DHH

  42. Comment von Interessierter — 13. März, 2010 @ 11:40 am

    Moin!

    Wie wäre es, das ganze auf Rapidshare auszulagern? Bei Bedarf und mit Erlaubnis würde ich es sogar hochladen, inklusive Mirror auf Alternativ-Hostern. Youtube ist zu häppchenweise, um so ein wichtiges Thema adäquat weiterzureichen. Email reicht, und ich lade hoch und schicke die Links zurück!

    Grüße und Dank!

    EDIT von tefane am 13.03.2010, 15:15 Uhr

    Moin moin,

    ich habe mir Rapidshare eben angesehen.
    Leider hat man da als “Free User”, also in der kostenlosen Variante, eine Downloadbeschränkung von 200MB. Der Film ist allerdings deutlich größer :0)
    Will man größere Datenpakete hin- und herschicken wirds kostenpflichtig und das will ich keinem zumuten.

    Trotzdem Danke für den Tip!
    Und: Sehr gerne :0)

    Beste Grüße,
    tefane

  43. Comment von megaupload — 13. März, 2010 @ 3:50 pm

    Nimm .megaupload.com/.
    Dort kannst du als Free-User Dateien bis 2 GB hochladen.

    mfg

    EDIT von tefane am 14.03.2010, 16:45

    Hey,

    Danke für den Tip, schaue ich mir nachher gleich mal an!

    Beste Grüße,
    tefane

  44. Comment von KNS-Fan — 13. März, 2010 @ 8:22 pm

    Hallöchen,

    ich hatte das Glück, noch einen Download zu erwischen und habe ihn auf rapidshare.com für euch hochgeladen…

    http://lix.in/-79a460

    Danke und lieben Gruß an die Macher. Ich bin froh, wenn ich euch helfen kann!

    PS: Der Film war klasse. Sehr informativ und er hat mir unglaublich bei einer Projektarbeit geholfen. Danke :)

  45. Comment von außer atem — 12. Mai, 2010 @ 6:20 pm

    Hut ab! Bei YouTube als Kanal-Top-Video auf »Autoplay« gesetzt und favorisiert: http://youtube.com/ausseratem

    Der Download des gesamten Films funktioniert aber z.Zt. leider nicht…:

    »Die Datei, auf die Sie zugreifen möchten, ist derzeit leider nicht verfügbar.«
    – »Megaupload – Die Nr. 1 der Storage- und Dateiübertragungsdienste«, http://www.megaupload.com/?d=WQMVBCZ4

  46. Comment von AL — 2. Juli, 2010 @ 10:29 am

    Da hat reporter recht, Noam Chomsky ist wohl der wichtigste Intellektuelle der Gegenbewegung. Ich habe lange gebraucht, mich mit seinem Zynismus anzufreunden, aber in der Post-Bush-Ära und ihrer Fortführung durch Obama wird immer deutlicher, wie recht er hat. Wenn ich da an die 90er zurückdenke, wo mein Weltbild noch weitgehend “in Ordnung war”, wird mir klar, wie wichtig das Internet als Meinungs- und Informationsforum ist.

    Frieder Wagner demonstriert die postive und negative Seite. Sein Film “Todesstaub” ist wohl das Überzeugendste zum Thema Uranmunition, was ich bisher gesehen habe. Andererseits verbreitet er im Interview den Unsinn von “84 Millionen Krebstoten _pro Jahr_”, und das wird kritiklos von den Bloggern nachgeplappert, weil es ins Weltbild passt - ganz wie die Massenmedien. (Was die WHO dazu sagt: http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2006/pr06/en/index.html) So jemand ist leicht als Idiot hinzustellen.

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