Mutmaßlicher CIA-Mann war “der Chef”…der Sauerland Gruppe.
Offensichtlich wird es langsam immer schwieriger nicht doch zumindest mal über “Merkwürdigkeiten” in diversen “terroristischen” Aktivitäten zu berichten…:
Die Hintergründe der “Sauerland-Gruppe”, die 2007 Terroranschläge in Deutschland geplant haben soll, werden immer mysteriöser: Ein mutmaßlicher Kontaktmann des US-Geheimdienstes CIA spielte bei der Attentatsvorbereitung eine größere Rolle als bislang bekannt.
Es sollte offenbar der größte Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik werden: Die Mitglieder der so genannten “Sauerland-Gruppe” wollten im Herbst 2007 - laut Anklage der Bundesanwaltschaft - amerikanische Kasernen, Pubs oder Diskotheken in deutschen Großstädten in die Luft sprengen. Die jungen Muslime um den Ulmer Konvertiten Fritz Gelowicz sollen sich dazu zwölf Fässer Wasserstoffperoxid beschafft haben, das in einer Mischung mit Mehl nach Berechnungen von Gutachtern des Bundeskriminalamts (BKA) eine Sprengkraft von 410 Kilogramm TNT gehabt hätte. Anfang September 2007 waren Gelowicz sowie seine Glaubensbrüder Adem Yilmaz und Daniel Schneider im sauerländischen Oberschledorn festgenommen worden.
Stellt sich die Frage warum so etwas nicht zumindest zu, sagen wir mal “diplomatischen Verstimmungen” führt…? Was würde der amerikanische Präsident wohl Frau Merkel am Telefon erzählen wenn sich herausstellen sollte, dass ein BND-Agent der führende Kopf einer Gruppe war, die vorhatte in den USA einen riesigen Terroranschlag zu verüben…?
Hierzu noch ein Interview mit Jürgen Elsässer: