<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Kann nicht sein, was nicht sein darf!?</title>
	<atom:link href="http://www.kannnichtsein.com/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kannnichtsein.com</link>
	<description>Manipulation durch Medien</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:33:55 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Der Nutzen von Nachrichten</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/seltene-highlights/der-nutzen-von-nachrichten</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/seltene-highlights/der-nutzen-von-nachrichten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seltene Highlights]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3355</guid>
		<description><![CDATA[Ein interessantes Gespräch über die Auswahl, Produktion und Wirkung von Nachrichten, diskutiert in einer angenehm ruhigen Runde. Ganz ohne dass einer dem anderen ins Wort fallen oder ihn ständig unterbrechen muss. Ganz entspannt wird auf sachliche Weise argumentiert. So mag ich das.
<a href="http://www.kannnichtsein.com/seltene-highlights/der-nutzen-von-nachrichten">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Gespräch über die Auswahl, Produktion und Wirkung von Nachrichten, diskutiert in einer angenehm ruhigen Runde. Ganz ohne dass einer dem anderen ins Wort fallen oder ihn ständig unterbrechen muss. Ganz entspannt wird auf sachliche Weise argumentiert. So mag ich das.</p>
<p>Vom 9. April 2009, 21 Uhr auf 3sat<br />
Gesprächspartner:<br />
Frank Hartmann, Medienphilosoph, Universitäten Wien und Weimar<br />
Kurt Flasch, Philosoph und Buchautor<br />
Martin Kaluza, Philosoph und Journalist<br />
Moderation:<br />
Gert Scobel</p>
<p><strong>Der Nutzen von Nachrichten </strong><br />
Eine Einordnung des Tagesgeschehens aus philosophischer Sicht<br />
Philosophie muss sich im Alltag bewähren. Im Idealfall soll sie uns helfen unser Leben und unsere Zeit zu verstehen. Das stellt eine Fernsehsendung zur Philosophie vor ein schwieriges Problem:<br />
Wie lässt sich unser abwechslungsreicher Alltag medial erfassen?<br />
Die Antwort ist, dass dieser Alltag, zumindest dem Anspruch nach, bereits in den täglichen Nachrichten abgebildet wird. Für viele Menschen strukturieren gerade die Nachrichten den Ablauf ihres Alltags.<br />
Zum Wesen der Nachrichten gehört das Problem, die Flut der Informationen sinnvoll zu ordnen.<br />
In einer Konferenz am frühen Nachmittag wird entschieden, welche Nachrichten in der &#8220;heute&#8221;, eine der großen Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen, gesendet werden. Viele Themen, wie politische Ereignisse, sind gut planbar und stehen schon lange fest. Über aktuelle, nicht vorhersehbare Ereignisse wird erst in dieser Sitzung entschieden. Ereignisse, die Menschen für berichtenswert halten, gibt es viele. Daher ist die wichtigste Aufgabe der Redaktion die Auswahl der Nachrichten.</p>
<p><strong>&#8220;Wir leben mit einer Art Informations-Overkill&#8221; </strong><br />
Aus aller Welt werden Meldungen von den großen Nachrichtenagenturen per Fax oder elektronisch angeliefert. Ein bunter Mix aus Dopinggeständnissen, Politikerstatements und Unfällen.<br />
Steffen Seibert, das Gesicht der &#8220;heute&#8221; sagt: &#8220;Es geht uns darum, den Menschen die Informationen zu liefern, die sie brauchen, um in dieser sehr komplizierten Welt als Bürger bewusste und richtige Entscheidungen zu treffen.&#8221;</p>
<p>Passiert eine Nachricht den Filter, wird sie anschließend in Bild und Text umgesetzt.<br />
Luc Walpot, der Redaktionsleiter der &#8220;heute&#8221; sagt: &#8220;Wir leben mit einer Art Informations-Overkill, unter anderem ausgelöst durch das Netz. Das Nachrichtengeschäft ist dadurch schwieriger geworden, denn es ist immer noch unser Anspruch, diese Flut an Informationen für den Zuschauer einzuordnen - und das zuverlässig.&#8221;</p>
<p><strong>Nachrichtenauswahl in der Kritik </strong><br />
Warum manche Meldungen ausgewählt werden und andere nicht, ist nicht nur innerhalb von Redaktionen ein Diskussionsthema. An der Nachrichtenauswahl setzen auch die Kritiker an.<br />
Für viele wird zu wenig über die Dritte Welt berichtet, und wenn, dann nur als Ort, an dem es Kriege und Hunger gibt. Dadurch entsteht ein einseitiges Bild von einer sehr großen Region unserer Erde.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt sind Nachrichten, deren Inhalt wenig Neues bringt.<br />
Ein gutes Beispiel dafür sind die immer wiederkehrenden Berichte über den brasilianischen Karneval. Walpot dazu: &#8220;Über den Vorwurf, wir berichten zu selten über Brasilien oder Indonesien, können wir diskutieren. Wobei sich die Auswahl, die wir treffen natürlich nach bestimmten Kriterien richtet.<br />
Ein Kriterium ist die Bedeutung einer Nachricht für Deutschland. Inwiefern betrifft sie Deutschland oder hat Auswirkungen für die Menschen hier.&#8221;</p>
<p><strong>Gesehenes wird schnell wieder vergessen </strong><br />
Entsprechend häufig wird in diesen Tagen über die Wirtschaftskrise berichtet. Die Faktoren und Hintergründe der Krise sind jedoch kompliziert und vielschichtig, so dass der Versuch, alles einfach und anschaulich zu erklären, oft scheitert. Ähnlich steht es um die Interessenlagen im Irakkrieg.<br />
Auch hier zeigen die Ergebnisse der Zuschauerforschung, dass viele Menschen die Situation dort nicht verstehen. Der Medienpsychologe Jo Groebel sagt: &#8220;Es gibt viele Untersuchungen, auch aus der Zeit vor dem Internet, die zeigen, dass 97 Prozent aller Informationen aus einer Nachrichtensendung unmittelbar danach vergessen sind. Fragt man die Zuschauer nach dem Krieg in Somalia, können sie sich zwar daran erinnern, aber wiedergeben können sie die Information nicht.&#8221; (<a class="aligncenter" title="Scobel" href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;source=/scobel/132395/index.html" target="_blank"><em>Quelle:&#8230;</em></a>)</p>
<p>Der Nutzen von Nachrichten</p>
<p>Teil 1/6</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rKXnWNcvq78&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rKXnWNcvq78&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 2/6</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ec-DiqhaIVs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Ec-DiqhaIVs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 3/6</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ku8q3zQzZ4A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Ku8q3zQzZ4A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 4/6</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pZpKZXSDZeU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/pZpKZXSDZeU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 5/6</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uQwMaMxI_10&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/uQwMaMxI_10&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 6/6</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ai7dv8LxDDw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Ai7dv8LxDDw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/seltene-highlights/der-nutzen-von-nachrichten/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Adlerauge sei wachsam!</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/adlerauge-sei-wachsam</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/adlerauge-sei-wachsam#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessante Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Allendorf Media]]></category>

		<category><![CDATA[Berlinpolis]]></category>

		<category><![CDATA[EPPA]]></category>

		<category><![CDATA[ethority]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3345</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich viel mit dem Internet beschäftigt und sich dabei auch hin und wieder in Foren unterhält oder diverse Kommentarlisten unter Videos auf verschiedenen Videoplattforen durchliest, der wird früher oder später bemerken, dass so manche "Mit-User" oft ein konsequent merkwürdiges Verhalten an den Tag legen. Es gibt zwar sehr oft wirklich fruchtbare Diskussionen, aber es kommt doch immer häufiger vor, dass man immer wieder auf die gleichen Usernamen trifft, die scheinbar nichts besseres zu tun haben, als alles und jeden der nicht exakt ihre Ansichten teilt, als Idioten und Spinner zu bezichtigen. Oder wahlweise permanent das Thema zu wechseln, so dass eine Diskussion (auch zwischen anderen) schier unmöglich wird.
<a href="http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/adlerauge-sei-wachsam">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich viel mit dem Internet beschäftigt und sich dabei auch hin und wieder in Foren unterhält oder diverse Kommentarlisten unter Videos auf verschiedenen Videoplattforen durchliest, der wird früher oder später bemerken, dass so manche &#8220;Mit-User&#8221; oft ein konsequent merkwürdiges Verhalten an den Tag legen. Es gibt zwar sehr oft wirklich fruchtbare Diskussionen, aber es kommt doch immer häufiger vor, dass man immer wieder auf die gleichen Usernamen trifft, die scheinbar nichts besseres zu tun haben, als alles und jeden der nicht exakt ihre Ansichten teilt, als Idioten und Spinner zu bezichtigen. Oder wahlweise permanent das Thema zu wechseln, so dass eine Diskussion (auch zwischen anderen) schier unmöglich wird.<br />
Solche sog. &#8220;Trolle&#8221; stehen mittlerweile immer öfter unter dem Verdacht das nicht nur mit voller Absicht zu tun, sondern sogar im Auftrag von anderen, also praktisch für Auftraggeber unterwegs zu sein und Meinung zu machen. Das klingt natürlich wieder sehr &#8220;verschwörerisch&#8221;, aber hey, wenn sich jemand &#8220;merkwürdig&#8221; verhält, dann darf man sein Verhalten doch auch als &#8220;merkwürdig&#8221; bezeichnen, oder?</p>
<p>Wie auch immer, auf telepolis habe ich eben einen Artikel vom 21.09.2009 entdeckt, der sich mit einer ganz ähnlichen Thematik beschäftigt:</p>
<ul>
<li><a class="aligncenter" title="Kontaminierte Inhalte" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31159/1.html" target="_blank">Kontaminierte Inhalte -<br />
Das Internet als Ort<br />
der professionellen Manipulation</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/adlerauge-sei-wachsam/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Propaganda - Kann doch jeder&#8230;</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/propaganda-kann-doch-jeder</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/propaganda-kann-doch-jeder#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dokumentationen]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3327</guid>
		<description><![CDATA["Über die Mobilmachung von Gefühl und Verstand"

Ein ganz ausgezeichneter und sehr informativer Film über den Einsatz von Propaganda um die Massen hinter sich zu versammeln. Mit Archivmaterial und Interviews wird der Wandel der verschiedenen Mittel beschrieben, derer sich Regierungen, Armeen und Medien bedienten, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
<a href="http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/propaganda-kann-doch-jeder">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Über die Mobilmachung von Gefühl und Verstand&#8221;</p>
<p>Ein ganz ausgezeichneter und sehr informativer Film über den Einsatz von Propaganda, um die Massen hinter sich zu versammeln. Mit Archivmaterial und Interviews wird der Wandel der verschiedenen Mittel beschrieben, derer sich Regierungen, Armeen und Medien bedien(t)en, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.</p>
<p>Die Propaganda-Maschine</p>
<p>Teil 1/3</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K15nDJ3bjJI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/K15nDJ3bjJI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 2/3</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P6gYM_yC5x8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/P6gYM_yC5x8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 3/3</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lLH6Xo2FzrE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/lLH6Xo2FzrE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/propaganda-kann-doch-jeder/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Interview auf spreerauschen.net</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/interview-auf-spreerauschennet</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/interview-auf-spreerauschennet#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessante Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<category><![CDATA[spreerauschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3306</guid>
		<description><![CDATA["Medien klären bestenfalls authentisch auf und formulieren komplexe Zusammenhänge verständlich. So werden mündige Leser in die Lage versetzt, eigene Schlüsse zu ziehen. Doch nicht selten ist die Welt der Medien geheimnisvoll, mysteriös und nebulös. Schlimmstenfalls verlieren sich in dieser Welt Fakten, Wesentliches wird bewusst verschwiegen und Brisantes regelrecht unterschlagen.
Sie glauben, das kann nicht sein?
Dieser Frage ist auch Stefan Enderle nachgegangen. Der frisch gebackene Dipl.-Ing. Audiovisuelle Medien (FH) stolperte über immer mehr Themen, die in den traditionellen Massenmedien entweder keinerlei Erwähnung fanden oder relativ bedeutungslos und nur am Rande Notiz fanden.
<a href="http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/interview-auf-spreerauschennet">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist ein Interview in zwei Teilen mit einem gewissen Stefan Enderle auf <a class="aligncenter" title="spreerauschen.net" href="http://spreegurke.twoday.net/" target="_blank">spreerauschen.net</a> online. Darin wird einiges zum Thema Medien in Deutschland und zum Film<br />
&#8220;Kann nicht sein, was nicht sein darf!?&#8221; näher beleuchtet.</p>
<p>Hier ein kurzer Teaser:<!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --></p>
<p><!--[endif]--> <!--StartFragment--></p>
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm;"><span style="font-family: Times;"><strong>&#8220;In den Giftschränken der Medien verschwinden Themen, die zu heikel sind</strong><br />
</span></h3>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm;">Medien klären bestenfalls authentisch auf und formulieren komplexe Zusammenhänge verständlich.<br />
So werden mündige Leser in die Lage versetzt, eigene Schlüsse zu ziehen. Doch nicht selten ist die Welt der Medien geheimnisvoll, mysteriös und nebulös. Schlimmstenfalls verlieren sich in dieser Welt Fakten, Wesentliches wird bewusst verschwiegen und Brisantes regelrecht unterschlagen.<br />
Sie glauben, das kann nicht sein?</p>
<p>Dieser Frage ist auch Stefan Enderle nachgegangen. Der frisch gebackene Dipl.-Ing. Audiovisuelle Medien (FH) stolperte über immer mehr Themen, die in den traditionellen Massenmedien entweder keinerlei Erwähnung fanden oder relativ bedeutungslos und nur am Rande Notiz fanden. Als Enderle diese Problematik bei Freunden und Bekannten ansprechen wollte, war das Erstaunen groß. Denn überwiegend traf er auf die Meinung, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Sind also Meldungen nicht in den etablierten Medien aufgetaucht, dann ist scheinbar auch nichts dran, glaubt der überwiegende Teil der Befragten.&#8221;</p>
<p><a class="aligncenter" title="In den Giftschränken der Medien verschwinden Themen, die zu heikel sind (1)" href="http://spreegurke.twoday.net/stories/6216009/" target="_blank">Hier gehts zum kompletten Artikel (2 Teile) auf spreerauschen.net.</a></p>
<p>Nach dem zweiten Teil des Interviews findet ihr auch den kompletten Film im YouTube-Format.<br />
Für alle die keine 98 Minuten am Stück Zeit haben, oder nicht zu lange vorbuffern möchten, um irgendwo in der Mitte noch einmal anzusetzen, steht er dort jetzt auch in praktischen 14 Teilen zur Verfügung.</p>
<p>Ich bedanke mich bei Frau Ursula Pidun, Autorin bei und Herausgeberin von <a class="aligncenter" title="spreerauschen.net" href="http://spreegurke.twoday.net/" target="_blank">spreerauschen.net</a>,<br />
für das sehr angenehme und informative Interview und die Möglichkeit die Thematik noch weiter<br />
in die öffentliche (digitale) Diskussion zu bringen.</p>
<p><!--[endif]--> <!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0.1pt 0cm;">
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/interview-auf-spreerauschennet/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man Nachrichtenbeiträge produziert</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/wie-man-nachrichtenbeitrage-produziert</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/wie-man-nachrichtenbeitrage-produziert#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessante Clips]]></category>

		<category><![CDATA[Charlie Brooker]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Newswipe]]></category>

		<category><![CDATA[TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3161</guid>
		<description><![CDATA[In diesem kurzen, aber treffenden Beitrag von Charlie Brooker in seiner Sendung „Newswipe" (BBC), demonstriert er deutlich den standardisierten Ablauf-Einheitsbrei der TV-Berichterstattung. Ein immer gleiches Schema, das uns durch eine völlig unsinnige audiovisuelle Reizüberflutung denken lässt wir wären tatsächlich gut informiert. Obwohl man nach 2-3 solcher Beiträge hintereinander meistens auch nicht mehr weiß als vorher, vorausgesetzt man kann sich nach dem dritten Bericht noch an den Inhalt des ersten erinnern...
<a href="http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/wie-man-nachrichtenbeitrage-produziert">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem kurzen, aber treffenden Beitrag von Charlie Brooker in seiner Sendung „Newswipe&#8221; (BBC), demonstriert er deutlich den standardisierten Ablauf-Einheitsbrei der TV-Berichterstattung. Ein immer gleiches Schema, das uns durch eine völlig unsinnige audiovisuelle Reizüberflutung denken lässt wir wären tatsächlich gut informiert. Obwohl man nach 2-3 solcher Beiträge hintereinander meistens auch nicht mehr weiß als vorher, vorausgesetzt man kann sich nach dem dritten Bericht noch an den Inhalt des ersten erinnern&#8230;<br />
Aber dem menschlichen Gehirn des Zuschauers wird durch dieses Informationsbombardement aus schnellen Schnitten vieler Bilder, farblicher Effekte, Zeitraffer, Animationen, Statistiken, Kurzinterviews und dem das alles überlagernde Texten des Sprechers suggeriert es würde tatsächlich gut informiert und es handele sich um einen professionellen journalistischen Bericht&#8230;</p>
<p>Ein sehr informatives, wenn auch schon etwas älteres, Buch zu diesem Thema ist „Wie informiert das Fernsehen?&#8221;, von dem deutschen Medienwissenschaftler Bernward Wember, aus dem Jahre 1975. Es handelt sich dabei um ein Buch zum gleichnamigen Film, in dem Wember am Beispiel des Nordirland-Konflikts sehr eindrucksvoll die Berichterstattung und ihre Wirkung im Bezug auf Informationsverarbeitung beim Rezipienten analysiert.<br />
Eine kurze Inhaltsangabe mit Kapitelangaben findet sich <a class="aligncenter" title="Wie informiert das Fernsehen -bpb" href="http://www.bpb.de/publikationen/6E9E14,0,0,Wie_informiert_das_Fernsehen.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ein ganz besonders hervorstechendes und uns heutzutage überall begegnendes Themengebiet dieser Analyse ist dabei das Kapitel 9, die sog. „Bild-Text-Schere&#8221;.<br />
Noch nie gehört? Kaum verwunderlich.<br />
Noch nie gesehen? Unmöglich.</p>
<p>Kaum verwunderlich deshalb, weil man heutzutage darüber wie Fernsehbeiträge produziert werden kaum noch berichtet. Sie sind halt so wie sie sind, wir sind ja alle  von klein auf daran gewöhnt&#8230;was solls also? Die werden schon wissen was sie tun.<br />
Unmöglich deshalb, da sie -obwohl schon im Jahre 1975 entdeckt und analysiert (siehe oben)- seit ihrer frühen Phase den 70er Jahren, bis heute eine Allmacht und Pregnanz in sehr sehr vielen Fernsehformaten entwickelt hat, dass man eben unmöglich noch um sie herumkommt.<br />
Die meisten Sendungen arbeiten mit Bildern die kaum länger als 2-3 Sekunden „stehen&#8221;.<br />
Dazu kommen fantastische Bildbearbeitungstechniken und Soundeffekte und schon weiß man gar nicht mehr wo oben und unten ist; man kommt regelrecht außer Atem. Text und Bild stehen kaum noch in einem vernünftigen Zusammenhang, denn sollte der Sprecher tatsächlich so schnell texten wie die Bilder sich verändern, dürfte das stark an den guten alten Helium-inhalieren-auf-der-Party-Gag erinnern. Die Schere zwischen Text und Bild klafft also sperrangelweit auseinander&#8230;<br />
Soviel mal als Kurzerklärung, wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen will, dem sei erneut oben genanntes Buch empfohlen.<br />
Aber zurück zu Charlie Brooker und seinem Beitrag über die Uniformität vieler Nachrichtenbeiträge:</p>
<p>Newswipe<br />
Wie man Nachrichtenbeiträge produziert</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WM6AqXS8BrY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/WM6AqXS8BrY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
Nachtrag von tefane am 02.02.2010</strong></p>
<p style="text-align: left;">Passend zum Thema folgt nun noch ein Ausschnitt aus einer Dokumentation des ZDF aus dem Jahre 1979: &#8220;Manipulation - und wie man ihr entkommt&#8221;.<br />
Vom ZDF&#8230;hört hört! Damals konnte man solch heisse Eisen wohl noch anpacken.<br />
Wer sich die Clips ansieht, dem wird auch auffallen, dass man sich damals auch noch ein bisschen mehr Zeit lassen konnte ein Thema zu analysieren, immerhin dauert die komplette Doku 6 x 30 Minuten. Sicher, sie kommt ein wenig altbacken und spröde daher, aber sie hat ja immerhin schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, also erwartet kein Hollywood-Effekt-Spektakel und haltet durch.<br />
Im Vordergrund stehen hier auch die Informationen die transportiert werden sollen und nicht -wie heute üblich- das Kleinhirn des Zuschauers durch eine möglichst hohe Bildwechselfrequenz zum kochen zu bringen.<br />
Ein Teil des Ausschnitts behandelt auch die oben erwähnten Analysen von Bernward Wember und präsentieren einen Teil seines Filmes &#8220;Wie informiert das Fernsehen?&#8221;. Allein schon an diesem kurzen Beispiel wird deutlich, dass weniger, auch bei der Nachrichtenübermittlung, durchaus mehr sein kann&#8230;</p>
<p>Naja, ich habe für mich jedenfalls erkannt, dass ich, wenn ich die Infos aus den heutigen Fernsehberichten wirklich verstehen will, besser klarkomme wenn ich nur zuhöre und mich nicht von den Bildern ablenken lasse. Augen zu und durch.<br />
Probierts mal aus.</p>
<p>Und nun viel Spaß mit dem Flashback ins Jahr 1979:</p>
<p>Manipulation - und wie man ihr entkommt<br />
Teil 1/2 (8min 11sek)</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MtG_LrX5CBo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/MtG_LrX5CBo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Manipulation - und wie man ihr entkommt<br />
Teil 2/2 (9min 58sek)</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EMuTQOSAiG0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/EMuTQOSAiG0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/wie-man-nachrichtenbeitrage-produziert/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Politiker und Journalisten in Berliner Hinterzimmern</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/politiker-und-journalisten-in-berliner-hinterzimmern</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/politiker-und-journalisten-in-berliner-hinterzimmern#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessante Clips]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3142</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Startseite von kannnichtsein.com steht der mysteriöse Verbleib der Buchstaben "fen" und der Zusammenhang ihres Verschwindens mit der Pressefreiheit in Deutschland im Vordergrund. Durch die email eines Lesers von kannnichtsein.com konnte nun zumindest eine Spur entdeckt werden, die bisher nur als "Videobotschaft" (siehe Startseite oder wahlweise ganz unten) bekannt war und leider sehr abrupt mit den Buchstaben "dür" endete. Diese Spur verstärkt den bislang gehegten Zusammenhangsverdacht zwischen "dür" und "fen" noch weiter.
<a href="http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/politiker-und-journalisten-in-berliner-hinterzimmern">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Startseite von kannnichtsein.com steht der mysteriöse Verbleib der Buchstaben &#8220;fen&#8221; und der Zusammenhang ihres Verschwindens mit der Pressefreiheit in Deutschland im Vordergrund. Durch die email eines Lesers von kannnichtsein.com konnte nun zumindest eine Spur entdeckt werden, die bisher nur als &#8220;Videobotschaft&#8221; (siehe Startseite oder wahlweise ganz unten) bekannt war und leider sehr abrupt mit den Buchstaben &#8220;dür&#8221; endete. Diese Spur verstärkt den bislang gehegten Zusammenhangsverdacht zwischen &#8220;dür&#8221; und &#8220;fen&#8221; noch weiter.<br />
Für sachdienliche Hinweise in dieser Angelegenheit bin ich jederzeit dankbar; in diesem Fall gilt mein herzlicher Dank: Uwe W.</p>
<p>Hier das Transkript des kompletten ZAPP-Beitrages vom 01.03.2006:<br />
<!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> 0   false      21      18 pt   18 pt   0   0      false   false   false </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--  --> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]--></p>
<p><strong>&#8220;</strong><strong>Wer dachte, dass die neuesten Nachrichten aus der Politik immer auf Pressekonferenzen vermeldet werden, irrt gewaltig. Denn das, was Politiker gern in die Öffentlichkeit bringen wollen, wird ausgesuchten Journalisten in Hinterzimmern eingeflüstert. Je nach Interessen und politischer Couleur sind die Pressevertreter in solchen Hintergrundkreisen handverlesen. Niemand soll davon wissen, kein Außenstehender bekommt Einblick in diese verborgene Szene. Zapp ist es dennoch gelungen und zeigt die Strippenzieher im Berliner Medienzirkus.</strong></p>
<p><strong></strong>Direkt neben dem Reichstag. Der Sitz der Bundespressekonferenz. Der Ort, an dem sich Politik und Medien regelmäßig treffen. 900 Journalisten sind hier registriert. Doch der Saal füllt sich nur, wenn die Prominenz kommt. Nur wenige sind da, wenn die Sprecher der Ministerien den Journalisten Rede und Antwort stehen. Viele Journalisten haben sich längst abgewöhnt, genau nachzufragen. Langweilige Routine.</p>
<p>Ministeriumssprecher: &#8220;Chemikalienverordnung.&#8221; - Schweigen.<br />
Ministeriumssprecher: &#8220;Die Klimakonferenz in Montreal.&#8221; - Schweigen.<br />
Ministeriumssprecher: &#8220;Gibt es Fragen zum Konjunkturpaket?&#8221; - Schweigen.<br />
Ulrich Deupmann, Leiter Parlamentsredaktion &#8220;Bild am Sonntag&#8221;: &#8220;Niemand von den Journalisten stellt eine wirklich interessante Frage, um sie anschließend seinen 50 Kollegen sozusagen frei hinzugeben und zur allgemeinen Verbreitung freizugeben. Die wirklich kitzligen Dinge passieren nicht hier in der Bundespressekonferenz, sondern eher dann in Cafés, im Hinterzimmer, wo man Informationen bekommt. Nicht hier.&#8221;</p>
<p><strong>Umschlagplatz für Informationen</strong></p>
<p>Aber hier: Solche Hinterzimmer, in denen Journalisten angeblich Informationen bekommen, gibt es in Berlin fast überall. Aber mit der Kamera sind wir unerwünscht. Allein schon die Frage nach diesen Hintergrundkreisen empfinden manche Kollegen als Affront. Corinna Emundts, Sprecherin Hintergrundkreis &#8220;Vino Rosso&#8221;: &#8220;Ich weiß nicht, wollen sie das jetzt noch vor der Kamera wissen, warum man nicht in den Hintergrundkreis kommen kann?&#8221; Dagmar Seitzer, Sprecherin Hintergrundkreis &#8220;Das Rote Tuch&#8221;: &#8220;Wir handeln geheime Dinge ab. Und zwar: Wir wollen Politik verstehen und das muss ein Zuschauer oder Zuhörer oder Leser nicht erfahren. Sondern er muss dann nur verstehen, was wir sagen.&#8221;</p>
<p>Der Zuschauer und Leser muss also nur verstehen, was die Journalisten verkünden? Warum darf niemand wissen, wie zum Beispiel hier Informationen entstehen? Und wer hinter diesen Fenstern welche Nachrichten und Botschaften lanciert? Und welche Journalisten sich mit welchen Politikern treffen? Dagmar Seitzer: &#8220;Was da gemacht wird, ist unser Berufsgeheimnis. Das gleiche gilt für den Lobbyismus. Ein Lobbyist redet ja auch nie offen darüber, mit wem er spricht, welche Papiere er erhält, wo er sie hinschiebt und was daraus wird. Das ist vergleichbar.&#8221;</p>
<p><strong>Exklusive Clubs</strong></p>
<p>Ulrike Hinrichs, Ex-Redakteurin ZDF &#8220;Frontal 21&#8243;: &#8220;Der Mehrwert besteht einfach darin, dass wir die Wahrheit erfahren und die dann - so bitter es für manche auch ist - nicht schreiben oder senden dürfen.&#8221; Die Wahrheit exklusiv für Journalisten? Es gibt viele solcher &#8220;Hintergrundkreise&#8221; in Berlin. &#8220;Die Gelbe Karte&#8221; - ein eher links-liberaler Kreis, der &#8220;Brückenkreis&#8221;, das eher konservative Pendant, &#8220;Die Millionäre&#8221; vertreten die auflagenstarken Regionalzeitungen, im &#8220;Roten Tuch&#8221; sind die Frauen unter sich. Dann gibt es die &#8220;Enklave&#8221;,&#8221;Das Kartell&#8221; und &#8220;Korrespondentenkollektiv Koko&#8221;, den &#8220;Dresslerkreis&#8221;, den &#8220;Provinzkreis&#8221;, &#8220;Berliner Zimmer&#8221;, &#8220;U30&#8243;, &#8220;Tacheles&#8221;, &#8220;Vino Rosso&#8221;, &#8220;Vier Sterne Kreis&#8221;, &#8220;Salon Wissen&#8221;, &#8220;Antenne&#8221;.</p>
<p>Hier trifft sich regelmäßig einer dieser Kreise. &#8220;Spiegel&#8221;-Korrespondent Hartmut Palmer ist auf dem Weg zu seinem Hintergrundkreis &#8220;Gelbe Karte&#8221;. Wie in allen anderen Zirkeln herrscht auch hier striktes Drehverbot. Nach langem Hin und Her erhalten wir wenigstens einen kleinen optischen Einblick in diesen Kreis, der bereits in Bonn Furore machte. Für die Mitglieder der &#8220;Gelben Karte&#8221; gelten strenge Regeln. Nur ein Vertreter pro Redaktion ist zugelassen, die Teilnahme ist Pflicht. Neuaufnahmen sind zurzeit nicht erwünscht, fremde Zuhörer ausgeschlossen. Beim Mittagessen soll eine lockere Atmosphäre entstehen. Eingeladen ist heute der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg. &#8220;Die Gelbe Karte&#8221;: Ein Kreis mit klaren politischen Konturen. Hartmut Palmer, Sprecher Hintergrundkreis &#8220;Gelbe Karte&#8221;: &#8220;Wir nehmen nicht einen auf, von dem wir wissen, dass er sowieso in irgendwelchen CSU- oder CDU-Kreisen verkehrt. Wir haben sowieso das Prinzip, dass wir sagen: ´Wir wollen ein Kreis sein. Heterogen in sich.´ Aber wir bekennen uns schon dazu, dass wir im Grunde auf dem linken Spektrum stehen.&#8221; Tissy Bruns, Sprecherin Hintergrundkreis &#8220;Gelbe Karte&#8221;: &#8220;Auch die Gedanken, die noch nicht ganz ausgereift sind, sind ja für die Öffentlichkeit interessant. Ideen, die gerade ganz neu sind. Da wollen wir ja alle ein bisschen den Finger am Puls haben.&#8221; Heute geht es um den Regierungsstil von Angela Merkel - selbstverständlich ohne Kamera.</p>
<p><strong>Private Atmosphäre gewünscht?</strong></p>
<p>Aber es geht auch noch anonymer: ganz exklusiv und nur für ganz wenige. In den Wohnungen von Journalisten. Sie laden Politiker zu sich nach Hause ein, führen intensive Gespräche in ihren Wohnzimmern. Aber auch hier: Niemand soll es wissen. Tissy Bruns: &#8220;Also, darüber verrate ich Ihnen einfach nichts.&#8221; Reporter: &#8220;Also, am schönsten ist es dann schon in der Küche oder im Wohnzimmer?&#8221; Tissy Bruns: &#8220;Nein, keinesfalls. Das ist ja immer noch nicht privat, es ist ein öffentliches Gespräch, kein Geheimclub.&#8221; Günter Bannas, Berliner Politik-Chef &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221;: &#8220;Je kleiner der Kreis, desto exklusiver die Information und desto sicherer ist auch, dass der Informant ungenannt bleibt.&#8221;<br />
&#8220;Der Wohnzimmerkreis&#8221;: Günter Bannas, der &#8220;FAZ&#8221;-Hauptstadtchef, gilt als der Kopf des Kreises. Mit dazu gehören unter anderem Tissy Bruns, Thomas Roth und Richard Meng von der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221;.</p>
<p><strong>Treffen als Testballons</strong></p>
<p>Doch nicht nur Journalisten laden ein, auch Politiker. Die Parteivorsitzenden, die Fraktionsvorsitzenden und ihre parlamentarischen Geschäftsführer. Auch die Ministerien laden zu vertraulichen Hintergrundkreisen. Warum? Thomas Steg, stellvertretender Sprecher der Bundesregierung: &#8220;Wenn man gern erst mal abschätzen möchte, ob etwas funktioniert, läuft und wirkt, dann kann man das in so einem Hintergrundgespräch gut machen. Denn das Hintergrundgespräch bietet in gewisser Weise auch Schutz, weil man als Quelle hinterher, wenn geschrieben oder berichtet wird, nicht auftaucht. Dann ist man ein so genannter &#8216;informierter Kreis&#8217; oder eine &#8216;informierte Quelle&#8217; oder wie auch immer.&#8221;</p>
<p>Wie auch immer - in Berlin kann man vieles streuen, bereden, auch intrigieren. Jede Nacht, jeden Tag. Doch wer gegen wen? Wer mit wem und wo ? Es bleibt geheim.&#8221;<br />
<a class="aligncenter" title="Politiker und Journalisten in Berliner Hinterzimmern" href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_politik/zapp2264.html" target="_blank"><em>(Quelle)</em></a></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Da der Bericht aus dem Jahr 2006 stammt, kann man ja durchaus davon ausgehen, dass die Situation sich mittlerweile bestimmt ERHEBLICH <em>verbessert</em> hat und wir inzwischen garantiert weit mehr von der Wahrheit -also, die für die Journalisten exklusive meine ich- erfahren, als noch vor drei Jahren&#8230;richtig?<br />
RICHTIG???</p>
<p>Hier nochmal das Video, auch wenn die meisten es schon gesehen haben dür:</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9B5igbJdvWk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9B5igbJdvWk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong></strong><br />
<strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nachtrag von tefane am 03.02.2010</strong><br />
Na bitte, da ist das &#8220;fen&#8221; ja doch noch aufgetaucht!!<br />
Vielen Dank an Sekko!!!! (siehe 1. Kommentar)</p>
<p>Politik und Journalismus in Berlin<br />
1/5</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8_eWUXCf2FY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/8_eWUXCf2FY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Politik und Journalismus in Berlin<br />
2/5</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TGhESOGgb_0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/TGhESOGgb_0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Politik und Journalismus in Berlin<br />
3/5</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_XXT23aJ2tE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_XXT23aJ2tE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Politik und Journalismus in Berlin<br />
4/5</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DnG46fjO1qs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/DnG46fjO1qs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Politik und Journalismus in Berlin<br />
5/5</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MA06lmAVySc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/MA06lmAVySc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/politiker-und-journalisten-in-berliner-hinterzimmern/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Na bitte, geht doch&#8230;</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/na-bitte-geht-doch</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/na-bitte-geht-doch#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 09:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessante Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[9/11]]></category>

		<category><![CDATA[Focus Money]]></category>

		<category><![CDATA[Janich]]></category>

		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3128</guid>
		<description><![CDATA[Focus Money hat sich doch tatsächlich getraut dem Redakteur Oliver Janich zu gestatten einen Artikel über neue Erkentnisse und alte offene Fragen zu bringen...auf 5(!) Seiten. Man darf gespannt sein, ob andere nachziehen werden...
Vielen Dank und alle Daumen hoch für Herrn Janich für seinen Mut und seine Beharrlichkeit!
<a href="http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/na-bitte-geht-doch">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Focus Money hat sich doch tatsächlich getraut dem Redakteur Oliver Janich zu gestatten einen Artikel über neue Erkentnisse und alte offene Fragen zu bringen&#8230;auf 5(!) Seiten. Man darf gespannt sein, ob andere nachziehen werden&#8230;<br />
Vielen Dank und alle Daumen hoch für Herrn Janich für seinen Mut und seine Beharrlichkeit!</p>
<p>&#8220;Es ist vollbracht. Focus Money bringt am 5. Januar 2010 fünf Seiten über die Lügen des 11. September 2001. Mehr als fünf Jahre habe ich dafür gekämpft. Auf vier Textseiten (eine Seite Aufmacher) war natürlich kein Platz für alle Widersprüchlichkeiten, aber ich habe mich auf die wichtigsten konzentriert: Die kontrollierten Sprengungen von WTC 1, 2 und 7, die fehlende Boeing im Pentagon und das Ausbleiben der Abfangjäger.&#8221;</p>
<ul>
<li><a class="aligncenter" title="Focus Money und 9/11" href="http://www.parteidervernunft.eu/node/703" target="_blank">Hier gehts zum vollständigen<br />
Statement von Oliver Janich</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/interessante-artikel/na-bitte-geht-doch/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Orwell würde sich im Grabe umdrehen&#8230;</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/orwell-wurde-sich-im-grabe-umdrehen</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/orwell-wurde-sich-im-grabe-umdrehen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 09:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dokumentationen]]></category>

		<category><![CDATA[1984]]></category>

		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Moore]]></category>

		<category><![CDATA[Orwell]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<category><![CDATA[Schechter]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3122</guid>
		<description><![CDATA[Director Robert Kane Pappas "Orwell Rolls Over In His Grave" is the consummate critical examination of the Fourth Estate, once the bastion of American democracy. Asking whether America has entered an Orwellian world of doublespeak where outright lies can pass for the truth, Pappas explores what the media doesn't like to talk about: itself.
<a href="http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/orwell-wurde-sich-im-grabe-umdrehen">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Director Robert Kane Pappas &#8220;Orwell Rolls Over In His Grave&#8221; is the consummate critical examination of the Fourth Estate, once the bastion of American democracy. Asking whether America has entered an Orwellian world of doublespeak where outright lies can pass for the truth, Pappas explores what the media doesn&#8217;t like to talk about: itself.</p>
<p>Meticulously tracing the process by which media has distorted and often dismissed actual news events, Pappas presents a riveting and eloquent mix of media professionals and leading intellectual voices on the media.</p>
<p>Among the cast of characters in &#8220;Orwell Rolls Over In His Grave&#8221; are <strong>Charles Lewis</strong>, director of the Center for Public Integrity, <strong>Vincent Bugliosi</strong>, former L.A. prosecutor and legal scholar, film director and author <strong>Michael Moore</strong>, Rep. <strong>Bernie Sanders</strong>, <strong>Danny Schechter</strong> (&#8221;Weapons of mass deception&#8221;), author and former producer for ABC and CNN, and <strong>Tony Benn</strong>, former member of the British Parliament.</p>
<p>&#8220;Orwell Rolls Over In His Grave&#8221; expresses ideas that will never be heard in mainstream media. From Globalvision?s Danny Schechter: &#8220;We falsely think of our country as a democracy when it has evolved into a &#8220;mediacracy&#8221;, where a media that is supposed to check political abuse is part of the political abuse.&#8221; New York University media professor Mark Crispin Miller says, &#8220;These commercial entities now vie with the government for control over our lives. They are not a healthy counterweight to government.&#8221;</p>
<p>Joseph Goebbels, former head of Nazi propaganda, said that what you want in a media system- he meant the Nazi media system - is to present the ostensible diversity that conceals an actual uniformity. From the very size of the media monopolies and how they got that way to who decides what gets on the air and what doesn&#8217;t, &#8220;Orwell Rolls Over In His Grave&#8221; moves through a troubling list of questions and news stories that go unanswered and unreported in the mainstream media.</p>
<p>Are Americans being given the information a democracy needs to survive or have they been electronically lobotomized? Has the frenzy for media consolidation led to a dangerous irony where in an era of more news sources the majority of the population has actually become less informed?<br />
Orwell Rolls Over In His Grave reminds us that 1984 is no longer a date in the future.</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="VideoPlayback" /><param name="src" value="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-4467655342219448521&amp;hl=de&amp;fs=true" /><embed id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-4467655342219448521&amp;hl=de&amp;fs=true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/dokumentationen/orwell-wurde-sich-im-grabe-umdrehen/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Public Relations und ihre Tricks</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/public-relations-und-ihre-tricks</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/public-relations-und-ihre-tricks#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 09:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessante Clips]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Manipulation]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=3107</guid>
		<description><![CDATA[Know your enemy!
<a href="http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/public-relations-und-ihre-tricks">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Know your enemy!</p>
<p style="padding-left: 30px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QwFhvf1g9JU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/QwFhvf1g9JU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/interessante-clips/public-relations-und-ihre-tricks/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich bin zwar nur ein Kind, aber&#8230;</title>
		<link>http://www.kannnichtsein.com/denkanstosse/ich-bin-zwar-nur-ein-kind-aber</link>
		<comments>http://www.kannnichtsein.com/denkanstosse/ich-bin-zwar-nur-ein-kind-aber#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Denkanstösse]]></category>

		<category><![CDATA[Cullis]]></category>

		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>

		<category><![CDATA[Engagement]]></category>

		<category><![CDATA[Gipfel]]></category>

		<category><![CDATA[Kind]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<category><![CDATA[Rede]]></category>

		<category><![CDATA[Rio]]></category>

		<category><![CDATA[Severn]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltverschmutzumg]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltzerstörung]]></category>

		<category><![CDATA[UN]]></category>

		<category><![CDATA[United Nations]]></category>

		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kannnichtsein.com/?p=2879</guid>
		<description><![CDATA[..., aber ich sach euch jetz trotzdem mal was Sache ist!" könnte man den Satz auch weiterführen.

Hier mal mein -ganz persönlicher- Vorschlag zur Rettung der Welt:
Installiert Monitore in allen Rathäusern, Landtagen, im deutschen Bundestag (und allen internationalen gleichwertigen Einrichtungen), den Eingangshallen aller großen, einflussreichen Konzerne jedweder Art, im Europäischen Parlament, im Europäischen Gerichtshof, im Bundesverfassungsgericht,...
<a href="http://www.kannnichtsein.com/denkanstosse/ich-bin-zwar-nur-ein-kind-aber">(mehr...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;, aber ich sach euch jetz trotzdem mal was Sache ist!&#8221; könnte man den Satz auch weiterführen.</p>
<p>Hier mal mein -ganz persönlicher- Vorschlag zur Rettung der Welt:<br />
Installiert Monitore in allen Rathäusern, Landtagen, im deutschen Bundestag (und allen internationalen gleichwertigen Einrichtungen), den Eingangshallen aller großen, einflussreichen Konzerne jedweder Art, im Europäischen Parlament, im Europäischen Gerichtshof, im Bundesverfassungsgericht, im Hauptsitz der NATO, im UN-Hauptquartier, auf sämtlichen Militärstützpunkten der Welt, Polizeistationen, Supermärkten, Apotheken, McDonalds-Filialen, U-Bahn-Stationen, Flugzeugen, Zügen, Autonackenstützen, Kinos, Atomkraftwerken, den Eingangshallen aller Fernsehsender, Radiosender und Zeitungsverlage&#8230;und lasst dieses Video in einer Endlosschleife laufen.<br />
Für fünf Jahre&#8230;am Stück.</p>
<p>Danach gibt&#8217;s weltweit ab 00:00 Uhr im Fernsehen wieder Sendeschluss, aber anstatt des Testbildes wird dann, für weitere 5 Jahre, ebenfalls diese beeindruckende Rede gezeigt. Ab 06:00 Uhr dürfen dann die Society-Experten im Frühstücks-Fernsehen wieder ran und <em>ihre</em> wichtigen Botschaften und Analysen verkünden&#8230;<br />
Wenn es sie dann noch gibt&#8230;oder sie dann noch jemand &#8220;braucht&#8221;.</p>
<p style="padding-left: 90px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eGlj8LDRA8g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/eGlj8LDRA8g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="padding-left: 90px;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kannnichtsein.com/denkanstosse/ich-bin-zwar-nur-ein-kind-aber/feed</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
